Stoffwechselsanierung

 

Die Stoffwechselsanierung

Drei Schritte in eine gesunde Zukunft


 

Seit über 40 Jahren bin ich Apotheker aus Leidenschaft und es schmerzt mich immer noch mitansehen zu müssen, wie viele meiner Kunden an Krankheiten leiden, von denen es viele eigentlich gar nicht mehr geben sollte; die wir ja auch umgangssprachlich als „degenerative Stoffwechselerkrankungen“ bezeichnen.

Warum sind dieserlei Erkrankungen so omnipotent?

Das liegt einerseits an unserer Ernährungs- und Lebensweise, zum anderen an unserer Bequemlichkeit und dem Mangel an Bereitschaft selbst Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen und auch an der Überlastung unseres Gesundheitswesens.

Und dabei wäre es so einfach!

Wenn also all diese Erkrankungen, die wir unter dem Oberbegriff „degenerative Stoffwechselstörungen“ zusammenfassen, wie Hauterkrankungen, häufige Blasenentzündungen, diverse Magen- und Darmprobleme, Rheuma, Gicht, Arthrose, Gelenkprobleme, entzündliche Prozesse im Hals-, Nasen- Ohren- und Mundbereich, Müdigkeit, Antriebsschwäche und vieles mehr, nicht notwendig wären, wie können wir sie vermeiden?

Ganz einfach!

Wir müssen nur unseren Stoffwechsel in Ordnung bringen und in Ordnung halten. Doch halt, bevor Sie jetzt für was auch immer Geld ausgeben, überlegen Sie zuerst in aller Ruhe, ob Sie wirklich bereit sind? Ob Sie tatsächlich Änderungen akzeptieren wollen? Lesen Sie nur weiter, wenn Sie diese Fragen mit einem beherzten JA beantworten können. Ich kann Ihnen die Entscheidung etwas erleichtern, indem ich Ihnen verspreche: Sie brauchen auf (fast) nichts verzichten.

Es ist wirklich einfach!

Der 1. Schritt zur Sanierung des Stoffwechsels ist die Bitterstoffkur. Bitterstoffe regen die Magensaftproduktion an, wodurch der Aufschluss der Nahrung verbessert wird. Was Sie selbst ganz einfach zusätzlich dazu tun können: langsam essen, gut, gut kauen! Richten Sie Ihr Essen und Ihren Essplatz schön her und konzentrieren Sie sich auf Ihre Mahlzeit. Nicht nebenher fernsehen oder lesen oder Handy checken. Wissenschaftler haben sogar nachweisen können, dass ein Tischgebet oder eine Meditation sich positiv auf den Verdauungsprozess auswirken.

Ferner werden durch Bitterstoffe die Leber und Galle angeregt und – was ich inzwischen für besonders wichtig halte – wir verlieren unser Verlangen nach Süßem. Dieser erste Schritt dauert ca. 3 – 4 Wochen (Kosten Sonderpreis € 67,00), für Naschkatzen etwas länger.

Der 2. Schritt zur Sanierung des Stoffwechsels ist die Darmsanierung. Dabei wird die Darmflora, also jene Keime, die in unserem Darm leben sollten, ganz grob neu aufgebaut. Nur ganz grob deswegen, weil bei ca. 70% unserer Kunden diese grobe Regeneration bereits erfolgreich ist (Dauer ca. 3 Wochen, Kosten ca. € 45,00). Warum sollen wir großen und kostenintensiven Darmaufbau veranstalten, wenn dieser nur bei relativ wenigen Menschen notwendig ist. Sollte Ihr Darm nach der Sanierung noch nicht top in Ordnung sein, so müssen wir nacharbeiten ( bitte fordern Sie in diesem Fall unseren „Darmfragebogen“ an).

Der 3. Schritt zur Sanierung des Stoffwechsels ist die Entsäuerung. Das ist ein einfacher und günstiger (erster Monat ca. € 10,00), aber entscheidender Schritt. Warum betreiben wir diesen ganzen Aufwand? Es ist klar, dass wir an unserer Lebensführung oder/und an unserer Ernährung etwas ändern müssen, wir wissen nur nicht konkret, was zu ändern ist. „Falsche“ Ernährung und „ungesunde“ Lebensführung sind jene zwei Stellschrauben, die zur Übersäuerung und damit zur Schieflage des Stoffwechsels führen. Nun aber rein theoretisch mit Änderungsmöglichkeiten anzufangen, das würde uns überfordern; das Feld der Ernährung ist zu weit, wir verlieren uns darin. Viel einfacher ist es den Körper soweit zu entsäuern, dass wir uns mittels einer Urinsäuremessung bei pH 6,5 besser pH 6,8 einpendeln. Wir können dann nämlich mit ganz einfachen Urinmessstäbchen die von der Apotheke Grabenstätt entwickelte „Säurewerttabelle“ erstellen, die uns sehr genau zeigt, wann und wie wir unserem Körper diese Säuren zuführen. Dieses Wissen ist der Schlüssel nicht nur die Zufuhr der Säuren zu stoppen, sondern auch sofort zu überprüfen, wie sich ganz einfache Nahrungsumstellungen auf die Säurewertmessung auswirken. Das ist erstens sehr motivierend und vor allem zeigt es uns, wie einfach und unproblematisch solche Umstellungen sein können.

Wir müssen wieder wegkommen von der Vorstellung, dass Umstellungen, die unserem Wohlbefinden und unserer Gesundheit dienlich sind, recht kompliziert sein müssen. Im Gegenteil, sie sind ganz simpel!

Lassen Sie uns das an einem Beispiel verdeutlichen. Über die „Säurewerttabelle“ haben wir feststellen können, dass Sie Ihrem Körper einen Großteil der Säuren zum Frühstück zuführen. Dann sehen wir uns Ihr Frühstück an und ich schlage Ihnen für jedes säurebildende Lebensmittel eine basenbildende Alternative vor. Sie essen früh gerne eine Marmelade. Wo Marmelade darauf steht muss lt. Deklarationsverordnung mindestens 50% Zucker enthalten sein. Der raffinierte, weiße Haushaltszucker ist allerdings ein starker Säurebildner. Sie sollten da ganz einfach umsteigen auf einen guten Fruchtaufstrich, dieser ist basenbildend. Der beste, den ich bisher fand: 85% Frucht, ohne zugesetzten Zucker, nur Fruchtsüße. Sie haben nicht nur eine wesentlich bessere Qualität, sondern können bei der Säurewertmessung sofort feststellen, wie sich diese minimale Änderung auswirkt. Dieser positive Effekt ist höchst motivierend! Er zeigt Ihnen in diesem unendlich weiten Feld „Ernährung“, wie Sie ganz konkret und individuell Ihre persönlichen Säurebildner finden und – nachvollziehbar, weil messbar – ausmerzen.

Dadurch kommen Sie recht schnell in ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht!

Der Rest ist simpel!

Sie merken an der schnellen Ausscheidung der Körperschlacken durch nachlassen bzw. wegbleiben all oder zumindest vieler der vorhin beschriebenen Symptome wie Hauterkrankungen, häufige Blasenentzündungen, diverse Magen- und Darmprobleme, Rheuma, Gicht, Arthrose, Gelenkprobleme, entzündliche Prozesse im Hals-, Nasen- Ohren- und Mundbereich, Müdigkeit, Antriebsschwäche und vielem mehr, dass Ihr Stoffwechsel nun wieder optimal funktioniert.

Wie geht es weiter?

Den 2. Schritt „Darmsanierung“ wiederhole ich alle 1 bis 2 Jahre mit der ganzen Familie, am besten zum Herbst/Winter hin, weil wir dann auch abwehrtechnisch viel besser durch den Winter kommen. Die Schritte 1 und 3 werden in unregelmäßigen Abständen kontrolliert. Habe ich wieder ein verstärktes Verlangen nach Süßigkeiten? Wie schaut der Harn pH aus?

Wenn tatsächlich notwendig, kann man korrigierend eingreifen, aber in ein ausgewogenes Gleichgewicht zurückzukommen, ist schnell und einfach.

Ihr Stoffwechsel funktioniert jetzt wieder!

Ein Häuslebauer würde sagen: wir haben jetzt eine stabile Bodenplatte. Auf diesem soliden Fundament können wir nun das „Haus unserer Gesundheit“ aufbauen.

Genießen Sie jeden Tag Ihr wiedergewonnenes Wohlbefinden!

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